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Eigensicheres Funkgerät erfüllt HCIS-Anforderungen

Hytera DMR-Lösung leistet effiziente und zuverlässige Kommunikationsdienste für Jubail Industry City, KSA

Die Arabian Amines Company (Aminat), ein 50/50 Joint-Venture-Unternehmen von ZamilGroup (einer der größten Mischkonzerne Saudi-Arabiens) und Huntmans (ein bekannter globaler Hersteller und Vertreiber von Massen- und Spezialchemieprodukten) betreibt eine Ethylendiamin-Großanlage in Al-Jubail Industrial City, dem Herz der petrochemischen Industrie Saudi-Arabiens. Die Werkskapazität für die Ethylendiamine beträgt 27.215 MTPA.

Etwa ein Jahr nach der Gründung von Aminat veröffentlichte HCIS (gehört zum Innenministerium, Königshaus von Saudi-Arabien) neue Standards und Verordnungen für das Kommunikationssystem aller Industrieprojekte in Saudi-Arabien, die beispielsweise Folgendes beinhalten:

  1. Alle Handfunkgeräte müssen eigensicher sein.
  2. Alle Sprachrufe müssen aufgezeichnet und mindestens 12 Monate gespeichert werden.
  3. Eine unterbrechungsfreie Spannungsversorgung, die in der Lage ist, Sicherheitskommunikationsgeräte mindestens 12 Stunden zu versorgen.

Deshalb hielt es Amiant für nötig und dringend, das veraltete analoge System aufzurüsten.

Unsere Lösung

Hytera stellte zusammen mit seinem Partner Zamiliis ein Komplettlösung für Aminat bereit: Super-Repeater RD985S, Hytera Dispatch System und eigensicheres DMR-Handfunkgerät PD795 Ex. Vier der bestehenden sechs Frequenzen wurden für die zwei RD985S ausgewählt und es wurden gemäß der Berechtigung der verschiedenen Nutzer vier Arbeitsgruppen (Sicherheit, Dienste, Betrieb und Wartung) mit einer einzigen Notfallgruppe für die Endgeräte programmiert. Teil der Lösung war auch eine dedizierte unterbrechungsfreie Spannungsversorgung. Neben der Sprachaufzeichnung ist das Hytera Dispatch System mit mehr Funktionen und Leistungsmerkmalen ausgestattet, als die HCIS-Anforderungen vorgeben. Die Nutzer benötigten so dringend Zugriff auf das neue System, dass die DMR-Endgeräte während der Installation des Repeaterantennensystems im Direktbetrieb und später im Repeaterbetrieb arbeiteten. Nach Abschluss der Installation der Infrastruktur erfolgte eine reibungslose Migration.

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