Ihr Webbrowser ist veraltet! Sie versuchen diese Webseite mit einem nicht mehr unterstützten Browser aufzurufen. Es kann daher zu Darstellungsfehlern oder einer fehlerhaften Bedienung der Webseite kommen. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.

Systemarchitektur von ACCESSNET-T IP

Flexibilität für maßgeschneiderte TETRA-Lösungen: Das einzigartige, modulare Systemdesign des TETRA-Funksystems ACCESSNET-T IP erlaubt Funklösungen genau nach Ihren Anforderungen. Das Systemdesign ermöglicht sowohl verteilte als auch zentralisierte Architekturen, um das TETRA-System flexibel auf Ihre Wünsche abzustimmen.

Bei zentralisierten Systemen erfolgt die Vermittlung der Sprache und Daten sowie der Übergang zu externen Netzen (Gateways) wie PABX/PSTN an einem zentralen Punkt im System. Die zentralisierte Vermittlungsarchitektur ist das klassische Modell in der Telekommunikationswelt.

Die verteilte Variante des ACCESSNET-T IP ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Gestaltung des Systems durch die Möglichkeit, Vermittlungsfunktionen und Netzübergänge an beliebigen Punkten im System zu realisieren. Die softwarebasierte Vermittlungsfunktion kann zum Beispiel auf einem extra bereitgestellten Server oder direkt auf einer Basisstation betrieben werden. Neben der erhöhten Flexibilität bietet die verteilte Architektur eine erhöhte Robustheit des Systems gegen Ausfälle einzelner Standorte.

Eigenschaften der verteilten Vermittlungsfunktion

  • Keine separate oder proprietäre Vermittlungshardware im Netz
  • Höchste Robustheit gegen Fehler im Verbindungsnetz durch verteilte Intelligenz
  • Schnelle Reorganisation von Basisstationen und Aufteilung in Teilnetze möglich
  • Geeignet für Rapid-Deployment-Szenarien für den schnellen Einsatz des TETRA-Systems wie z. B. in Krisensituationen oder Großschadenslagen
  • Flexible Bereitstellung von Schnittstellen zu externen Systemen, sogar auf Basisstationen

Eigenschaften der zentralisierten Vermittlungsfunktion

  • Kommerziell verfügbare Server für softwarebasierte Vermittlungsfunktion
  • Zentrale Telefon- und Applikationsschnittstellen mit hoher Kapazität
  • Höchste Verfügbarkeit des zentralen Netzknotens (IPN) durch redundante Serverarchitektur (Geo-Redundanz möglich)
  • Redundante Anbindung von PABX und Applikationen
  • Schnittstellen mit hoher Kapazität – Software-Funktionen können auf leistungsstarken Servern kombiniert werden
  • Optimierte Bandbreite „der letzten Meile” zu den Basisstationen

Immer up-to-date mit dem Hytera Newsletter

Sie möchten stets aktuell informiert sein
und einen regelmäßigen Überblick erhalten?

  • Neue Gerätemodelle
  • Produktverbesserungen
  • Aktuelles
  • Tipps & Tricks

Newsletter abonnieren

Suche schließen