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Hytera DWS - Dispatcher-System

Effizientes und professionelles Dispatching für TETRA und DMR Trunking.

    Produktbeschreibung

    Die Applikation Dispatch WorkStation (DWS) von Hytera ist eine Anwendung zur effizienten Teilnehmerlenkung im Funksystem. Dispatcher können als Logistik- und Einsatzzentralen genutzt werden, um Funkteilnehmer zu managen und kontrollieren oder sie dienen als Zentrale für die Überwachung von Alarmfunktionen. Der Dispatcher steuert den Einsatz von Flotten, Gruppen und Funkteilnehmern im Funksystem und erleichtert das Management der Teilnehmerkommunikation.

     

     

    DWS-Dispatchersystem für TETRA und DMR Tier III DWS-Dispatchersystem für TETRA und DMR Tier III

    Vielseite Funktionen

    Der DWS bietet nicht nur konventionelle Leistungsmerkmale wie Gruppenrufe, Einzelrufe oder Notrufe. Darüber hinaus stehen auch Erweiterungen wie dynamische Gruppenzuweisung (DGNA), Konferenzrufe (Group Patching) oder Rufüberwachung (Monitoring) zur Verfügung. Neben den Sprachfunktionen unterstützt der DWS ebenfalls das Senden und Empfangen von Kurznachrichten sowie Statusnachrichten.

    Ortung von Funkteilnehmern

    Zur Ortung von Funkgeräten über deren GPS-Positionsdaten bietet der DWS Kartendienste für die geografische Anzeige von Teilnehmerstandorten. Das Kartenmaterial wird lokal auf der Workstation abgelegt, sodass keine Internetverbindung vorhanden sein muss. Erweiterte Funktionen wie Geofencing oder Aufgabenzuweisung auf Funkgeräte ergänzen die Teilnehmerlenkung.

    Zuverlässigkeit durch Redundanz

    Zur Sicherung der Dispatcher-Funktionalität kann das System mit Server- und Anbindungsredundanz ausgestattet werden. Somit kann auch beim Ausfall eines Servers die Teilnehmerlenkung fortgesetzt werden. Der DWS unterstützt vielseitige Sicherheitsaspekte wie passwortgeschützte Zugriffe und Funktionsrechtevergabe für verschiedene Nutzergruppen des DWS.

    Verschiedene externe Geräte

    Neben der traditionellen Maus und Tastatur unterstützt das System auch externe Tools wie mehrere Multitouch-Bildschirme, Tischmikrofone mit integrierten PTT-Tasten sowie Fußschalter mit PTT.

    Funktionen

    • Alle Funktionen in einer Bedienoberfläche
    • Dauerhafte Sperrung (Kill) von Funkgeräten.
    • Unterstützung verschiedener Methoden für die Kontaktsuche, z. B. nach Kontaktkategorie, nach Markierungsfarbe und benutzer­definierte Suche (Eingabe von SSI oder Name).
    • "Gruppen-Patch" und DGNA-Gruppen
    • Überwachungsmanagement - So können Sie sicherstellen, in relevanten Gruppen- oder Einzelrufen stets eingebunden zu sein.
    • Nutzung verschiedener Kartensysteme zur Anzeige der Teilnehmer.
    • Wählen Sie das Funkgerät direkt auf der Karte an, um direkt einen Ruf bzw. eine Nachricht zu starten.
    • Offline-Karten für AVL in einem autarken sicheren System.
    • Konfiguration von "Geofences" - Bereiche mit definierbaren Zutrittsregeln für bestimmte Funkgeräte.
    • Erstellen von DGNA-Gruppen direkt auf der Karte.
    • Routennachverfolgung (Tracking): Lassen Sie sich den Bewegungsverlauf einzelner Funkgeräte abspielen.
    • Versenden von Aufgaben an Funkgeräte. Eine Antwortliste der Funkgeräte zeigt die Bestätigung oder Ablehnung der Aufgabe (Task Management)
    • Der DWS erlaubt eine detaillierte, kundenspezifische Anpassung an die Anforderungen des jeweiligen Funksystems.
    • Jeder Arbeitsplatz kann mit individuellen Funktionen ausgestattet werden.
    • Funkgeräte, Gruppen und dynamische Gruppenbildung (DGNA) lassen sich je nach Verantwortungsbereich den DWS-Arbeitsplätzen zuordnen.
    • Durch Serverredundanz kann sich jeder DWS-Arbeitsplatz mit zwei Servern verbinden. Sobald "Server 1" ausfällt, übernimmt "Server 2" die Funktion. DWS-Anwender können ungestört weiter arbeiten.
    • Die Konfiguration der Gruppen und Funktionszuweisung für jeden Arbeitsplatz werden serverseitig hinterlegt. Somit kann der Disponent an jedem Computer-Arbeitsplatz seine Aufgaben ausführen ohne eine notwendige Neukonfiguration.
    • Der Server und der Arbeitsplatz können sich mit zwei getrennten ACCESSNET®-T IP-Gateways verbinden.
    • Temporäres Sperren und Entsperren von Funkgeräten (Enable/Disable)
    • Überwachung des aktuellen Status von Funkgeräten, einschließlich Status der Registrierung im Funksystem sowie an der aktuellen Basisstation, GPS-Positionsdaten und Bewegungsgeschwindigkeit
    • Anpassbarkeit der Oberfläche an spezifische Kundenanforderungen
    • Skalierbarkeit der Software für kleine Funksysteme bis hin zu regionsübergreifenden, großen Funklösungen
    • Schnelle Bedienung dank Touch-Optimierung und modernem WPF-Framework
    • Hohe Ausfallsicherheit durch redundante Server, Datenbanken und Systemanbindung
    • Hohe Flexibilität bei der Bereitstellung durch IP-Struktur
    • Vielfältige Unterstützung von Sprachrufen, einschließlich Halb­duplex-, Vollduplex- und Gruppenruf, Notruf, Ansageruf, Massen-Ruf sowie PSTN- und PABX-Ruf.
    • Rufe lassen sich Umleiten und Halten.
    • Weitere Teilnehmer zu Gruppenrufen hinzu­fügen bzw. Gruppenrufe zwangsweise beenden.
    • Eine Anrufliste mit detaillierten Informationen über alle Rufe sowie der Startzeit, Anrufdauer und Sprachaktivitäten der Teilnehmer.
    • Verschiedene akustische und optische Rufsignalisierungsoptionen, welche besonders im Notfall eine schnelle Reaktion ermöglichen.
    • Umgebungsüberwachung (Ambience-Listening)
    • Rückruf-Anfrage an den Disponenten.
    • Durch die OOCI-Integration lassen sich objektorientierte Rufe bequem ausführen.
    • Über die "Ping-Response"-Funktion kann die Teilnahme von Funkgeräten in Gruppenrufen quittiert werden.
    • Unterstützung von Text-, Vorlagen- und Statusnachrichten.
    • Über eine Auswahlliste lassen sich Nachrichten schnell an mehrere Teilnehmer parallel versenden.
    • "Flash-Message" ermöglicht die sofortige Anzeige der Nachricht auf dem Funkgerät. Der Nutzer kann diese somit nicht verpassen.
    • Der Server kann seine Datenbank in konfigurierbaren Intervallen auf externen Datenträgern sichern und im Bedarfsfall wiederherstellen.

    Technische Daten

    Empfohlene Installationsumgebung (Client bzw. Line-Dispatcher)

    CPU

    Dual Core 2,5 Ghz (Intel / AMD; kein APU)
    Intel: Core 2 Duo / i3 oder neuer
    AMD: Athlon X2 / Phenom II oder neuer

    Festplatte

    Min. 2 GB (für die Installation)

    Empfehlungen:
    >25 GB für lokale Sprachaufzeichnung
    >25 GB für lokale Karten

    Hauptspeicher (RAM)

    2 GB
    Optional: 4 GB für mehr als 30 AVL-Teilnehmer

    LAN

    10/100 Mbit

    Anzeige

    Full HD, 1920 × 1080 Pixel optimiert

    Betriebssystem

    Microsoft® Windows 7 (32 Bit / 64 Bit)

    Soundkarte

    1 x 3,5 mm für Lautsprecher

    USB-Schnittstellen

    3 x (Maus, Tastatur, USB-Mikrofon)

    Empfohlene Installationsumgebung (Server)

    CPU

    Quad Core 3,2 Ghz (Intel / AMD)

    Festplatte

    250 GB

    Betriebssystem

    Microsoft Windows Server 2012 R1 Standard

    Hauptspeicher (RAM)

    4 GB

    LAN

    1 x 10/100 Mbit ohne API-Redundanz
    2 x 10/100 Mbit mit API-Redundanz

    Sonstiges

    Mind. 1 x MTU (nur für DMR-Systeme)

    Sonstiges

    Unterstützte Anzahl an Arbeitsplätzen*

    TETRA: 200 Client-Server

    DMR: 20 Client-Server

    Lizenz

    Zentrale Lizenzverwaltung auf dem DWS-Server.

    Nachträglich sind funktionale Erweiterungen bequem über eine zentrale Stelle möglich. Die Lizenz wird auf einem USB-Dongle gebunden und ermöglicht im Falle eines Hardwaredefektes einen schnellen Austausch.

    Demo

    Testversion auf Nachfrage erhältlich

    Die mit * markierten Features stehen in zukünftigen Versionen des Produktes zur Verfügung.

    Alle technischen Angaben wurden gemäß den entsprechenden Standards getestet. Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung sind Änderungen vorbehalten.

    Lieferumfang

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